Wasser als Lebensstoff - Schadstoff-Informationen als Gefahr!

14. Januar 2011 - 1:33 — BBT

Qualitativ reines Wasser ist die Grundlage für unser globales Überleben – und mit Qualität ist mehr gemeint, als das Herausfiltern von Schmutz­partikeln und Kalk!

Die Versorgung mit reinem Trinkwasser wird weltweit zu einem immer grösser werdenden Problem für immer mehr Regionen. Selbst wenn Wasser in ausreichender Menge vorhanden ist, muss es meist über grosse Entfernungen zu dem jeweiligen Zapfort transportiert, eventuell auch in Behältern gelagert werden (Rohrleitungen, Tankwagen, Boiler etc.). Nur mit massivem Einsatz chemischer Mittel kann heutzutage ein ausreichender Hygienestandard gesichert werden, was immer zu Lasten der Wasserqualität geht.

-        Physikalische Methoden der Wasseraufbereitung haben ebenso einen negativen Einfluss auf die Wasserqualität (z. B. Elektroverunreinigung in der Clusterstruktur des Wassers uvm.).

-        Die umfassende Qualität eines Bergquellwassers hinsichtlich Reinheit, Lebenskraft, Geschmack, Aufnahme- und Ausschwemmfähigkeit von Schad- und Giftstoffen uvm. ist den gelagerten, aufbereiteten Wässern nahezu völlig abhanden gekommen – das ist ein Gesundheitsrisiko erster Ordnung!

-        Fachleute melden selbst bei in Flaschen abgefülltem Tafelwasser ihre Zweifel an der Verträglichkeit an, vor allem für Kleinkinder.

Der international anerkannte Wasserexperte Grander schreibt:

"Ein einmal durch Schwermetalle, Nitrate usw. beeinträchtigtes Wasser bleibt auch nach einer gründlichen Aufbereitung (chemisch oder durch Filtration) belastet, weil die einmal gespeicherten Schwingungen bzw. Informationen erhalten bleiben. Und darin ist die Bedenklichkeit unseres heutigen Wassers zu sehen. So wird das Trinkwasser für Großstädte, das großen Flüssen (z.B. Rhein) entnommen wird, meist nicht nur einmal, sondern öfters gefiltert, bestrahlt und chemisch aufbereitet, also materiell gereinigt. Nur: die verbleibenden Schadstoff­-Infor­mationen werden an den Organismus der Lebewesen dennoch übermittelt."

BiobalanceTechnology® entwickelt Lösungen für eines der gravierendsten Probleme unserer Zeit; der zunehmenden Belastung aller Wässer durch energetische Störfelder. Gemeint sind nicht nur chemisch-physikalisch nachweisbare Schadstoffe: Es geht um die schleichende Gefahr der energetisch sich aufschaukelnden Wirkungen von Schadstoff-Informationen, die - ständig dem Organismus zugeführt - folgenschwere Auswirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden haben, zumal sich diese Akkumulation von technischen und anderen Störfeldern zunehmend chaotischer verhält.

Das besondere Verfahren von BioBalanceTechnology® liegt in der energetischen Informierung metallspurenhaltiger Chips, die in ihrer tiefsten Molekularstruktur dahingehend angeregt werden, eine genau den speziellen Anforderungen gemässe Information zu transportieren und bedarfsgerecht weiterzuvermitteln. Anders ausgedrückt: „die Chips lernen, das ihnen eingeprägte Wissen genau so darzustellen, wie sie es erfahren haben“, d.h. also, sie funktionieren über ein Abruf-Signal, welches die Informationen über Photonen­kommunikation abgibt um den auf vielerlei Ebenen schwächenden Einflüssen entsprechend zu begegnen.

Trinkwasser als Lebensstoff erhält eine zunehmende Bedeutung für das globale Überleben. Niemand vermag die Auswirkungen der schleichenden energetischen Verunreinigung dieses Lebensstoffes auf das Immunsystem bei Mensch und Tier vorher zu sagen. Ein grundsätzliches Umdenken und die Einbeziehung dieser schlichten Tatsache (wenn auch noch oft unerkannten) bedeutet eine Steigerung der Lebensqualität.  Sehr viele und ansonsten oft unerkannt bleibenden Gesundheitsbeeinträchtigungen können prophylaktisch verhindert werden.

Ein weiteres Beispiel ist die Getränkeindustrie - auch biologisch angebaute Produkte (Beispiel: Ökoweine) sind in ihrer Aufzucht und Verarbeitung mannigfaltigen Schadstoff-Informationen (!) ausgesetzt. Diese sind im Wasserkörper des Produkts eingespeichert.

Im fernen Australien haben Ökowinzer bereits begonnen, sich mit dieser Problematik auseinanderzusetzen und während der Abfüllung eine entsprechende Purifizierungstechnologie zu nutzen.  "Es ist ganz erstaunlich!" erzählt ein deutschstämmiger Winzer aus dem Barrossa Valley  "unsere Weine waren schon immer von hoher Qualität - aber nun werden sie uns fast aus den Händen gerissen. Die Weine sind spürbar bekömmlicher und entfalten ihren wahren Charakter  auf bisher ungewohnte Weise..."

Wir werden sehen, ob diese neuartige Form der "sanften" Wiederherstellung ursprünglicher Reinheit auch in Europa Fuss fassen wird.   Dem Konsumenten wäre es zu wünschen.

 

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