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Was ist das Besondere an Strohblumenöl (Helichrysum italicum)?
8. September 2009 - 9:40 — jpp
Das Strohblumenöl, auch Immortellenöl genannt, ist mit Sicherheit eines der erstaunlichsten Öle der Aromatherapie. Es hat einen hohen Gehalt an entzündungshemmenden und beruhigenden Inhaltsstoffen. Diese werden noch verstärkt durch ca. 30% krampflösende Ester und einem regenerativem Wirkstoff, Diketone, der nur in der Strohblume vorkommt. Die schmerzlindernde und regenerative Wirkung des Strohblumenöls ist einzigartig. Diese ganz besondere chemische Zusammensetzung sowie die generelle Fähigkeit der Öle, sehr schnell in das Gewebe und das Kreislaufsystem einzudringen, erlauben einige ganz erstaunliche Behandlungen. Bei Prellungen und verstauchten Knöcheln, auf die der Körper mit Schwellungen und anschließend mit blauen Flecken reagiert, erweist sich das Strohblumenöl geradezu als ein „Wundermittel“. Trägt man Strohblumenöl sofort auf die gestauchten oder gezerrten Körperpartien auf, wird in der Regel ein starkes Anschwellen verhindert und blaue Flecken treten normalerweise nicht erst auf. Um die Wirkung des Strohblumenöls zur Verhinderung von Schwellungen oder Hämatomen zu steigen, kann man es mit einem Beinwellpräparat, wie z.B. der in Apotheken erhältlichen Kytta Salbe, kombinieren. Interessanterweise wirkt das Öl aber nicht nur gegen die nach Sportverletzungen auftretenden Schwellungen und Hämatome, sondern es nimmt, direkt nach der Verletzung pur oder verdünnt im Basisöl aufgetragen, den akuten Schmerz. Eignet sich auch zur Wundbehandlung und Vernarbung, sei es nach Unfällen oder kosmetisch-chirurgischen Eingriffen. Besonders wirksam ist eine Kombination mit Hagebuttenkernöl. Die dreifach ungesättigten Fettsäuren stärken die Zellmembran, und kombiniert mit den regenerierenden Eigenschaften des Strohblumenöls, erlauben sie Wundheilungen mit keiner oder ausgesprochen zarter Narbenbildung. Rezept zur äußerlichen Anwendung: 0,5 ml Strohblumenöl 15 ml Hagebuttenkernöl 15 ml Mandelöl Zum Strohblumenöl im Shop »
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