Vegane und nachhaltige Kosmetik

6. Oktober 2014 - 14:56 — nordjung.de

Hast du dich auch schon einmal gefragt, was in den ganzen Cremes und Haarpflegeprodukten enthalten ist, die du jeden Tag nutzt? Immer wieder gibt es verstörende Bilder von Tieren, die für Tests von Kosmetikprodukten gequält und sogar getötet werden und all das nur, um die Regale mit billiger und konventioneller Kosmetika zu füllen. Viele Menschen wissen gar nicht, was notwendig ist, um ihre Tagescreme oder das Lieblingsshampoo herzustellen und manche ignorieren gänzlich die Fakten. Und dennoch: seit den letzten Jahren setzt sich bei vielen Konsument ein Interesse an nachhaltigen Produkte immer mehr durch. Zwar ist nicht überall Bio drin, wo Bio draufsteht, aber der Trend ist ziemlich eindeutig: die Menschen orientieren sich wieder stärker an natürlichen Waren, die ökologisch vertretbar sind und nachhaltig produziert werden. Und genau an dieser Stelle kommt auch die Biokosmetik und Naturkosmetik ins Spiel. Mittlerweile gibt es zahlreiche Hersteller, die sich den strengen Auflagen der Zertifikate und Siegel in diesem Marktsegment unterwerfen und ihre Kosmetikprodukte gänzlich anders produzieren, als bekannte und große Marken in dieser Branche. Von demeter, über BDIH bis hin zum IHTK Siegel: all diese Zertifizierung setzen strenge Richtlinie für Inhaltsstoffe und die Produktionskette voraus. Produkte mit solchen Siegeln sind dann nicht nur auf rein pflanzlicher Basis hergestellt und damit auch frei von Parabenen und Silikonen, sondern eben auch vegan und frei von Tierversuchen. Natürlich sind naturkosmetische Produkte etwas teurer als ihre konventionellen Pendants, aber dafür sind sie fair und umweltbewusst hergestellt. Jedem, dem Umwelt- und Tierschutz am Herzen liegt, dem sei Naturkosmetik absolut empfohlen. Für ein paar Euro mehr leistet man einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer kostbaren Natur.

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