Lesetipp zum Thema Wohngesundheit

28. Dezember 2011 - 13:00 — aha_lifestyle_m...

Wohnen, arbeiten, schlafen - rund 80 % seiner Zeit verbringt der Mensch in Innenräumen. Grund genug, auf eine gute Qualität der Innenraumluft zu achten. Die meisten Menschen sind sich dabei der gesundheitlichen Gefahren durch Schadstoffemissionen und Schimmelerreger gar nicht bewusst bzw. es werden diese bei weitem unterschätzt. Der Verbraucher wiegt sich in einer Sicherheit, die nicht gegeben ist.

Ob Baustoffe, Einrichtung oder Dekoration, sehr viel besteht aus Substanzen der Petrochemie bzw. enthält solche Stoffe oder sind damit beschichtet. Alle diese petrochemischen Verbindungen sind über kurz oder lang instabil, d.h. sie  zerfallen und scheiden dabei meist flüchtige chemische Substanzen aus. Im Einzelnen sind die Konzentrationen oft ungefährlich, doch die Menge bzw. die Mischung macht das Gift.

Daher die Frage: Wie schaut es mit unserer Raumluft im Ganzen aus?

Das Resultat intensiver Recherchen in Zusammenarbeit mit einigen der angesehensten Institutionen in diesem Bereich möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Das Ergebnis ist erschreckend, aber auch ermutigend.

   Erschreckend in Hinblick auf die gegenwärtige Situation vieler Wohnungen:  Wären die Richtlinien vom Umweltbundesamt für Schadstoffe in der Raumluft gesetzlich bindend, müssten viele Wohneinheiten in Deutschland für unbewohnbar erklärt werden (einige Experten sprechen von bis zu 70 %).

   Ermutigend, wenn man sieht, was möglich ist und wie leicht man selber nur durch die richtigen Fragen seine Kaufentscheidungen erleichtert.

Lesen Sie dazu mehr in der kostenlosen Onlineausgabe von !Aha! mit dem Titelthema „Ernüchternde Fakten zum Thema Wohngesundheit“ bei www.online.aha-magazine.com. Hier finden Sie Informationen zur Situation, zu Schadstoffen und deren Auswirkung, aber auch was man dagegen unternehmen kann, wer hilft und wer kompetent informiert.

Einzelthemen zur Wohngesundheit:   „Der wahre Preis“ (S. 16-17) , „Gefahrenquellen im Hausbau“ (S. 18), „Belastungen im Innenbereich“ (S. 19), „Schadstoffe“ (S. 20), „Folgen & Folgerungen“ (S. 21), „Kommentar“ (S. 22) und „Information & Hilfe“ (S. 23 - 24). Lesen Sie außerdem das „Interview zum Thema Raumluftqualität“ mir Dr. Frank Kuebart vom eco-Institut Köln (S. 27).

Im Themenbereich „Bauen & Wohnen“ auf den Seiten 28 - 45 finden sich viele gute Anregungen und wohngesundheitlich einwandfreie Lösungen für jedes Budget.

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