Fußbodenabdeckung bei Renovierungen

8. August 2017 - 11:39 — DUKSY

Renovierungsarbeiten bringen oft Schmutz und Dreck mit sich. Eine gute Vorbereitung ist deshalb zeit- und kostensparend.

Gut geplant ist halb gewonnen - Tipps zum richtigen Abdecken von Fußböden

Durch den Transport des Baumaterials, sowie duch das Verstellen von Möbeln können Kratzer auf den Fußböden entstehen.

Auch heruntergefallene Gegenstände verursachen Schäden am Untergrund. So kann zum Beispiel ein heruntergefallener Hammer tiefe Furchen im Holzboden verursachen.

Nachdem Sie das für die Umbauarbeiten notwendige Material vorbereitet haben, sollten Sie sich an die Schutzvorkehrungen im betreffenden Raum machen. Ausschlaggebend für die richtige Fußbodenabdeckung ist die Art der Renovierung.

Malerarbeiten

Wenn Sie ein Zimmer neu streichen, ist sorgfältiges Abkleben von Vorteil. Besonders gut geeignet für den Fußboden sind Abdeckungen aus Malervlies, Abdeckpapier oder stärkerer Folie. Dieser Bodenschutz kann überlappend verlegt werden. Die Oberfläche von Malervlies kann Schmutz, Nässe und Farbe gut aufnehmen. Die Unterseite hat zudem meist eine rutschhemmende Beschichtung. Türkanten, Steckdosen und Fußbodenleisten können mit Kreppband abgeklebt werden.

Gröbere Renovierungen

Beim Verputzen, Spachteln, Mauern oder gar Stemmen ist eine stoßfeste Bodenabdeckung notwendig. Diese schützt nicht nur den Fußboden vor Kratzern und Dellen, sondern hält ihn auch sauber.

Das Angebot hierfür reicht von Abdeckungen aus PVC, PP, Kunststoff und ähnlichem. Eine "natürliche" und oft auch kostengünstigere Alternative sind Abdeckplatten aus Holzfaser.

Unser Tipp: achten Sie bei der Wahl Ihrer Bodenabdeckung auch auf die Vorschriften zu Entsorgung des Materials. Denken Sie außerdem daran ausreichend viele Behälter für den Abtransport von Bauschutt vorrätig zu haben. Um Türdurchgänge staubfrei abzudichten, eignet sich die Montage einer Staubschutztüre oder Staubschutzwand. Dadurch verteilt sich der Schutz und Staub nicht im ganzen Haus

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